Archiv für 'Hardware' Kategorie

VIA Epia M10000 BIOS 1.17 (IT-Psycho Edition)

Das Board ist mittlerweise zwar nun schon ein paar Jahre alt (~2006), aber vielleicht ist es ja für jemanden da draußen hilfreich, wenn ich mein angepasstes BIOS veröffentliche.

Features:

  • Unlocked CPU Multiplier configuration
  • Unlocked Video & System BIOS Shadow configuration
  • Unlocked HDD Block Mode configuration
  • Unlocked USB configuration

Download: I010T117_it-psycho.zip (268,29 KB)

Achja, Maxdata…

Ist ja mittlerweile bekannt, dass Maxdata insolvent ist. Sicher nicht unbedeutend war die gelegentlich zweifelhafte Qualität der BTO Rechner, wie das soeben wiedergefundene Bild aus dem Jahr 2005 zeigt. Der “Made in China”-Aufkleber ist übrigens nicht gemeint.

Realtek RTL8187SE Kernelmodul für Backtrack 3 [Update]

Der Treiber für mein WLAN-Modul von Reaktek (R8187SE) im MSI Wind U100 wurde von einem fleißigen Chinesen bereitgestellt. Der Download dort benötigt allerdings eine Registrierung im chinesisch-sprachigen Forum. Daher hier ohne Registrierungszwang herunterladbar: r8187b_r8187se.lzm.bz2 (179,22 KB)

Update: Version vom 15.10.2008 – r8187b_r8187se1022.lzm.bz2 (181,38 KB)

QLogic ISP2XXX v8.02.11 Linux-Treiber ab Kernel 2.6.20

Was QLogic mit diesem Treiber fabriziert ist mir nicht ganz klar. Mit der Version 8.02.11 vom 26. März 2008 wurde eine Prüfung eingebaut, welche die Kompilation auf Kernelversionen >2.6.19 verhindern soll:

Restrict driver compilation to kernels less-than 2.6.20.

Eine Begründung hierzu liegt im Changelog nicht vor. Anstatt also den Treiber endlich den aktuellen (derzeit v2.6.25) Kernelversionen anzupassen, werden dem Administrator einfach die flapsigen Fehlermeldungen

In file included from /root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_iocb.c:7:
/root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_def.h:34:2: error:
#error "This driver does not support kernel versions greater than 2.6.19."
In file included from /root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_isr.c:7:
/root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_def.h:34:2: error:
#error "This driver does not support kernel versions greater than 2.6.19."
In file included from /root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_init.c:7:
/root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_def.h:34:2: error:
#error "This driver does not support kernel versions greater than 2.6.19."
In file included from /root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_os.c:7:
/root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_def.h:34:2: error:
#error "This driver does not support kernel versions greater than 2.6.19."
make[1]: *** [/root/src/qla2xxx-8.02.13/qla_iocb.o] Fehler 1

entgegengeschleudert. Abhilfe schafft hier die Modifikation der “qla_def.h” des Quelltext-Pakets:

#if LINUX_VERSION_CODE > KERNEL_VERSION(2,6,19)
#error "This driver does not support kernel versions greater than 2.6.19."

Anzumerken ist trotzdem, dass der Treiber nur bis Kernel-Version 2.6.23 funktioniert. Hier hat QLogic dringenden Korrekturbedarf. Jedoch liegt die Vermutung nahe, dass eine Anpassung erst dann geschehen wird, wenn RHEL und/oder SLES entsprechende Kernelversionen verwenden.

Apple Xserve behält nichts bei sich

Xserve lockWenn der neue Xserve nagelneue DVDs/CDs wieder ausspuckt und auch keine externen Speichermedien wie USB-Sticks, Festplatten- und DVD-Laufwerke mehr nehmen mag, scheint zweifelsohne ein erstmal undefiniertes aber nicht unlösbares Problem vorzuliegen. Wenn dies jedoch nun bei mehr als einem halben Duzend dieser Apple-Server geschieht, dazu noch unabhängig vom Modell (G5/Intel Core/Intel Core 2) und MacOS X Version… Hmm… Apples KnowledgeBase hilft hier leider auch nicht weiter: “[y]ou may need to clean your CD or DVD disc if the computer ejects it after you insert it”.

In diesem Fall sollte man dann doch besser erst das “Security Lock” entriegeln, welches nicht nur Tastatur und Maus sperrt, sondern auch interessanterweise alle neu zu mountenden Medien. Aber mit Dokumentationen ist Apple ja schließlich auch nicht bekannt geworden.

HDD defekt? Herstellertools, chkdsk oder fsck genügen nicht?

Eigentlich sollten moderne SMART-fähige Festplatten defekte Sektoren automatisch neu adressieren, bzw. den defekten Sektor nicht mehr verwenden. Das entsprechende SMART-Attribut hierzu lautet “Reallocated Sector Count”, welches angibt, wieviele Sektoren bereits ausgeblendet wurden. Ich habe jedoch bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, dass dies nicht immer einwandfrei funktioniert. Dies resultiert in Dateisystemfehlern, Abstürzen sowie schlechter Performance bis hin zum gelegentlichen Einfrieren des Systems.

Das einzige Tool welches mir bislang bekannt ist, um die Sektoren manuell zu testen und dabei automatisch eine Relokation durchzuführen, heißt Victoria for Windows 4.3 beta bzw. Victoria for DOS 3.52 und wird von der russischen Seite/Gruppe/Firma (?) HDD-911 entwickelt. Vermutlich gibt es dort auch noch andere interessante und nützliche Utilities; leider jedoch scheint keine anderssprachige Übersetzung der vollständig auf Russisch gehaltenen Website zu existieren. Daher belasse ich es für erstmal hierbei.

Victoria for Windows 4.3 beta

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