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	<title>IT-Psycho Blog &#187; Jura</title>
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	<description>Meine Katharsis</description>
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		<title>Coming up next</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 20:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT Psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<description><![CDATA[In den n&#228;chsten Tagen wird es wieder neue herausragende Ver&#246;ffentlichungen geben. Darunter einen Produkttest einer LED Taschenlampe, den &#8220;IT-Psycho PDF Unlocker&#8221; sowie eine Betaversion der Eigenentwicklung &#8220;Basilisk&#174; Remote Forensic&#8221; f&#252;r USB-Flashdrives. Stay tuned.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den n&auml;chsten Tagen wird es wieder neue herausragende Ver&ouml;ffentlichungen geben. Darunter einen Produkttest einer LED Taschenlampe, den &#8220;IT-Psycho PDF Unlocker&#8221; sowie eine Betaversion der Eigenentwicklung &#8220;Basilisk<sup>&reg;</sup> Remote Forensic&#8221; f&uuml;r USB-Flashdrives.</p>
<p style="text-align: justify;">Stay tuned.</p>
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		<title>&#8220;Datenschutz PRAXIS&#8221; sieht das Fernmeldegeheimnis zu Unrecht schwinden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT Psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlass ist der BGH Beschluss vom 31.03.2009 bez. der in einem Strafverfahren angeordneten Herausgabe von E-Mails eines E-Mail-Providers. Legt man die genannten Urteile [des BGH und drei &#228;hnliche des BVerfG aus dem Newsletter] zugrunde, kann von einer Verletzung des Fernmeldegeheimnisses keine Rede sein, wenn der Arbeitgeber Mails auf dem PC seines Arbeitnehmers durchsieht und &#246;ffnet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anlass ist der <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2009-3&amp;nr=47839&amp;pos=0&amp;anz=332" target="_blank">BGH Beschluss vom 31.03.2009</a> bez. der in einem Strafverfahren angeordneten Herausgabe von E-Mails eines E-Mail-Providers.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Legt man die genannten Urteile [des BGH und drei &auml;hnliche des BVerfG aus dem Newsletter] zugrunde, kann von einer Verletzung des Fernmeldegeheimnisses keine Rede sein, wenn der <strong>Arbeitgeber </strong>Mails auf dem PC seines Arbeitnehmers durchsieht und &ouml;ffnet.<br />
<em> (Dr. Ehrmann, Eugen; am 09.06.2009, <a href="http://www.datenschutz-praxis.de/fachwissen/fachartikel/fernmeldegeheimnis-gilt-nicht-fur-gespeicherte-mails/" target="_blank">http://www.datenschutz-praxis.de/fachwissen/fachartikel/fernmeldegeheimnis-gilt-nicht-fur-gespeicherte-mails/</a>)</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe keine Belege f&uuml;r die Aussage von Dr. Ehrmann. Der BGH zielt auf die Nichtanwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/100a.html" target="_blank">§100a StPO</a> durch verneinen eines stattfindenden Telekommunikationsvorgangs. Dementsprechend findet auch keine <strong><span style="text-decoration: underline;">&Uuml;berwachung</span> </strong>einer Echtzeitkommunikation statt, sondern es handelt sich um eine <strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlagnahme</span></strong>, wie der BGH ganz deutlich klarstellt:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Vielmehr ist die Beschlagnahme von E-Mails bei einem E-Mail-Provider, welche dort bis zu einem ersten oder weiteren Aufruf abgespeichert sind, auch unter Ber&uuml;cksichtigung des heutigen Kommunikationsverhaltens <strong>in jeder Hinsicht vergleichbar</strong> mit der <strong>Beschlagnahme </strong>anderer <strong>Mitteilungen</strong>, welche sich zumindest <strong>vor&uuml;bergehend bei einem Post- oder Telekommunikationsdiensteleister befinden</strong>, bspw. von Telegrammen, welche gleichfalls auf dem Telekommunikationsweg dorthin &uuml;bermittelt wurden.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Daher k&ouml;nnen beim Provider gespeicherte, eingegangene oder zwischengespeicherte, E-Mails &#8211; auch ohne spezifische gesetzliche Regelung <strong>- jedenfalls unter den Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/99.html" target="_blank">§ 99 StPO</a> beschlagnahmt werden</strong>.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich kann nicht einmal mit viel Phantasie die &Auml;ngste von Dr. Ehrmann &uuml;ber einen vermeintlichen Schwund des Fernmeldegeheimnisses (<a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/206.html" target="_blank" title="&sect; 206 StGB: Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses">§ 206 StGB</a>) im Arbeitsverh&auml;ltnis mit erlaubter oder geduldeter privater E-Mail und Internet-Nutzung (Anm: erst hierdurch kann der Arbeitgeber ein TK-Dienstleister werden) nachvollziehen. Der Arbeitgeber musste m.E. sogar bereits vor besagtem BGH-Beschluss nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/99.html" target="_blank">§ 99 StPO</a> die E-Mails im Strafverfahren erbringen oder an der Erbringung mitwirken. Ein eigenst&auml;ndiger Anspruch des Arbeitgebers auf <strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlagnahme</span> </strong>der privaten Mitarbeiterkommunikation entsteht durch den BGH-Beschluss noch l&auml;ngst nicht. Siehe hierzu auch <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/98.html" target="_blank">§ 98 StPO</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Die unberechtigte Einsichtnahme bleibt nach meiner Einsch&auml;tzung weiterhin eindeutig Strafbewehrt nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/206.html" target="_blank" title="&sect; 206 StGB: Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses">§ 206 StGB</a>.</p>
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		<title>Haufe stellt sich tot</title>
		<link>http://www.it-psycho.de/2008/06/25/haufe-stellt-sich-tot/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT Psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits vermutet, kamen weder Stellungnahme noch Quelltext der Rudolf Haufe Verlag GmbH &#38; Co KG zur MPL-Violation bei mir an. Ich habe die Sache erst einmal der Mozilla Foundation geschildert. K&#246;nnte interessant werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie bereits vermutet, kamen weder Stellungnahme noch Quelltext der Rudolf Haufe Verlag GmbH &amp; Co KG zur <a href="/2008/06/11/haufe-idesk-reader-und-die-mozilla-public-license/" target="_self">MPL-Violation</a> bei mir an. Ich habe die Sache erst einmal der <a href="http://www.mozilla.org/foundation/" target="_blank">Mozilla Foundation</a> geschildert. K&ouml;nnte interessant werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gutschein &#8211; keine Gutschrift? Kein Problem.</title>
		<link>http://www.it-psycho.de/2008/04/22/gutschein-keine-gutschrift-kein-problem/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 21:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT Psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jura]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein gelten bei Onlinebestellungen § 312b BGB, Fernabsatzvertr&#228;ge. (1) Fernabsatzvertr&#228;ge sind Vertr&#228;ge &#252;ber die Lieferung von Waren oder &#252;ber die Erbringung von Dienstleistungen, einschlie&#223;lich Finanzdienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher unter ausschlie&#223;licher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden [...]. Im Falle eines Widerrufs (R&#252;ckgabe) der Ware ist § 312d BGB, Widerrufs- und R&#252;ckgaberecht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allgemein gelten bei Onlinebestellungen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312b.html"><span><strong>§ 312b BGB</strong>, Fernabsatzvertr&auml;ge</span></a><span>. </span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>(1) Fernabsatzvertr&auml;ge sind Vertr&auml;ge &uuml;ber die Lieferung von Waren oder &uuml;ber die Erbringung von Dienstleistungen, einschlie&szlig;lich Finanzdienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher unter ausschlie&szlig;licher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden [...].<br />
</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span>Im Falle eines Widerrufs (R&uuml;ckgabe) der Ware ist </span><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312d.html" target="_blank"><span><strong>§ 312d BGB</strong>, Widerrufs- und R&uuml;ckgaberecht bei Fernabsatzvertr&auml;gen</span></a><span> anzuwenden.<br />
</span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>(1) Dem Verbraucher steht bei einem Fernabsatzvertrag ein Widerrufsrecht nach § 355 zu. [...]</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html" target="_blank"><span><strong>§ 355 BGB</strong>, Widerrufsrecht bei Verbrauchervertr&auml;gen</span></a></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>(1) Wird einem Verbraucher durch Gesetz ein Widerrufsrecht nach dieser Vorschrift einger&auml;umt, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserkl&auml;rung nicht mehr gebunden, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat. Der Widerruf muss keine Begr&uuml;ndung enthalten und ist in Textform oder durch R&uuml;cksendung der Sache innerhalb von zwei Wochen gegen&uuml;ber dem Unternehmer zu erkl&auml;ren; zur Fristwahrung gen&uuml;gt die rechtzeitige Absendung.</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nun der interessante Teil, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html" target="_blank"><span><strong>§ 346 BGB</strong>, Wirkungen des R&uuml;cktritts</span></a></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>(1) Hat sich eine Vertragspartei vertraglich den R&uuml;cktritt vorbehalten oder steht ihr ein gesetzliches R&uuml;cktrittsrecht zu, so sind im Falle des R&uuml;cktritts die empfangenen Leistungen zur&uuml;ckzugew&auml;hren und die gezogenen Nutzungen herauszugeben.</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anderslautende AGB sind unwirksam laut <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html" target="_blank"><strong>§ 307 BGB</strong>, Inhaltskontrolle</a>, da:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>(1) Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verst&auml;ndlich ist. </em></p>
<p><em>(2) Eine unangemessene Benachteiligung ist im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>1. mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird, nicht zu vereinbaren ist [...].</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So urteilte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgerichtshof" target="_blank">BGH</a> (<a href="http://lexetius.com/2005,2611" target="_blank">BGH, 05.10.2005 &#8211; VIII ZR 382/04</a>), dass</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>[d]ie Klausel &#8220;Wenn Sie uns keinen bestimmten Wunsch mitteilen, wird der Wert der R&uuml;cksendung Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben oder Sie erhalten beim Nachnahmekauf einen Verrechnungsscheck&#8221; in Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen f&uuml;r den Versandhandel gegen das Transparenzgebot [</em><em>verst&ouml;&szlig;t]</em><em>.</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies ist aber trotz all der tollen Paragraphen keine Rechtsberatung nach RDG ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Der juristische Satz&#8221;</title>
		<link>http://www.it-psycho.de/2008/04/21/der-juristische-satz/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT Psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Udo Vetters lawblog bin ich irgendwann einmal auf folgende Lustigkeit gesto&#223;en: 1. Schritt: Sie nehmen einen ganz normalen Satz. Vielen Dank f&#252;r Ihren Brief. Wir beantworten Ihre Fragen, sobald wir mit Herrn M&#252;ller dar&#252;ber gesprochen haben. 2. Schritt: Sie reichern den Satz mit Substantiven an. Ersetzen Sie einfach alle Verben durch Hauptw&#246;rter oder Streckverben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&Uuml;ber Udo Vetters <a href="http://www.lawblog.de" target="_blank">lawblog</a> bin ich irgendwann einmal auf folgende Lustigkeit gesto&szlig;en:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Schritt: </strong>Sie nehmen einen ganz normalen Satz.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihren Brief. Wir beantworten Ihre Fragen, sobald wir mit Herrn M&uuml;ller dar&uuml;ber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Schritt:</strong> Sie reichern den Satz mit Substantiven an. Ersetzen Sie einfach alle Verben durch Hauptw&ouml;rter oder Streckverben. Und vergessen Sie nicht die Substantive mit der Endung &#8220;-ung&#8221; aufzubl&auml;hen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihren Brief. Wir kommen in Beantwortung Ihrer Fragen auf Sie zur&uuml;ck, sobald wir R&uuml;cksprache mit Herrn M&uuml;ller gehalten haben.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Schritt:</strong> Sie anonymisieren (zur Wahrung des Anwaltsgeheimnisses) den Text.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Vielen Dank f&uuml;r das vorgenannte Schreiben. Die Unterfertigten kommen in Beantwortung der darin aufgeworfenen Fragen auf die zur&uuml;ck, sobald sie R&uuml;cksprache mit dem Mandanten gehalten haben.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Schritt: </strong>Sie &uuml;bersetzen alles ins Passiv.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>F&uuml;r das vorgenannte Schreiben m&ouml;chten wir uns bedanken. Die Unterfertigten werden in Beantwortung der darin aufgeworfenen Fragen auf die zur&uuml;ckkommen, sobald unsererseits R&uuml;cksprache mit dem Mandanten gehalten werden konnte.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Schritt: </strong>Sie w&uuml;rzen Ihre Arbeit mit unn&ouml;tigen Adjektiven und Partizipien.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Bezugnehmend auf das vorgenannte Schreiben m&ouml;chten wir uns bedanken. Die Unterfertigten werden in alsbaldiger Beantwortung der darin aufgeworfenen interessanten Fragen umgehend auf diese zur&uuml;ckkommen, sobald unsererseits die unverzichtbare R&uuml;cksprache mit dem derzeit abwesenden Mandanten gehalten werden konnte.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Schritt: </strong>Wiederholen Sie abschlie&szlig;end unbedingt noch einmal Schritt 2.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Bezugnehmend auf das vorgenannte Schreiben m&ouml;chten wir unseren Dank aussprechen. Die Unterfertigten werden ins alsbaldiger Erledigung der darin aufgeworfenen interessanten Fragen umgehend auf diese Bezug nehmen, sobald unsererseits die unverzichtbare R&uuml;cksprache mit dem derzeit auf einer Reise befindlichen Mandanten gehalten werden konnte.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <a href="http://home.arcor.de/bastian-voelker/fun/jur-satz.html" target="_blank">http://home.arcor.de/bastian-voelker/fun/jur-satz.html</a></em></p>
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