Archiv für 'Sonstiges' Kategorie

Coming up next

In den nächsten Tagen wird es wieder neue herausragende Veröffentlichungen geben. Darunter einen Produkttest einer LED Taschenlampe, den “IT-Psycho PDF Unlocker” sowie eine Betaversion der Eigenentwicklung “Basilisk® Remote Forensic” für USB-Flashdrives.

Stay tuned.

OpenLearn: Kostenloses Studienmaterial der Open University (Business School)

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Nun muss ich auch mal ein wenig Werbung für meine Universität machen. Diese hat nämlich ihr 40-jähriges Jubiläum. Und wem die ausgezeichneten Studiengänge der OU(BS) zu teuer sind, kann sich seit Oktober 2006 autodidaktisch mit einer Selektion von gekürzten Originalmaterialien fortbilden. Die angegebene Durcharbeitungsdauer reicht von einer Stunde (“Studying Darwin“) bis zu 55 Stunden (“An introduction to information security“).

Zur Auswahl stehen folgende Bereiche:

  • Arts and History
  • Business and Management
  • Education
  • Health and Lifestyle
  • IT and Computing
  • Law
  • Mathematics and Statistics
  • Modern Languages
  • Science and Nature
  • Society
  • Study Skills
  • Technology

Weiterhin wurden ab Ende 2007 auch Diskussionsforen (“Learning Clubs”) eingerichtet. Ja, ich war schon länger nicht mehr auf der Seite…  Habe ganz offensichtlich einiges verpasst. ;-) Ganz besonders gut finde ich die RSS-Feeds der Kurse. Ideal für unterwegs! Tipp: Es gibt auch Bereichs-Feeds (s.o.) und sogar einen Monster-Feed mit allen Kursen! Uff…

Links:

IT-Psycho Newsletter

Ganz neu! Ganz toll! Der IT-Psycho Newsletter. So verpasst man nie wieder Blogeinträge. Selbstverständlich werden die Anmeldeadressen gemäß BDSG nicht weitergegeben oder für Werbezwecke verwendet. Wie es sich gehört.

Unmöglicher Telekom-Umzugsservice

Wohnungswechsel sind anstrengend. Insbesondere sobald man den “Umzugsservice” der Telekom (und deren anhängige Unternehmen wie T-Mobile, T-Com, T-Home, und T-Hastenichgesehn) beantragt. Es werden dann für den Kunden zeitsparende Dinge erledigt, sofern man eine Vorlaufzeit vor dem eigentlichen Umzug einplant. Bei mir waren es sechs Wochen:

  • die Auftragsbestätigung des Umzugsservice wird zwei Wochen nach dem Umzugstermin (acht Wochen nach Auftragseingang) an die alte Adresse gesendet,
  • die aktuellen Rechnungen werden ebenfalls dorthin gesendet,
  • T-Mobile weiß nichts von der neuen Anschrift,
  • Fastpath wird zum “Slowpath”; Techniker kann keinen Fehler finden und behauptet allerhand Unverschämtes (MTU des Routers falsch, Linux ist schuld, Störung auf der Leitung – obwohl die Prüfung negativ ausfiel, Nachbar ist schuld, WLAN stört das Kupferkabel, …). Abgerechnet wird dennoch. Nach telefonischer Kündigung der “Fastpath”-Funktion und anschließender Neubeauftragung im Kundeninterface funktioniert es einwandfrei,
  • “Ständige ausgehende Rufnummernübermittlungsunterdrückung” (CLIR3) wurde ohne Auftrag eingeschaltet. Nach telefonischer Beschwerde und zwei Wochen Wartezeit teilt der Hotliner auf Anfrage mit, dass einer seiner Kollegen eine neue Beauftragung für eine “ständige  eingehende Rufnummernübermittlungsunterdrückung” (sic!) eingetragen hätte. Super.

Immerhin nur vier Stunden mit diversen Hotlines telefoniert. Aber andere Provider können es dann doch leider auch nicht besser.

Der laute Wäschekondenstrockner mit Wärmepumpe

Energiesparen kann man, muss man aber nicht. Als Technologiephilist bin ich jedenfalls froh über jedes Gerät welches mir Arbeit abnimmt. Und ein Wäschetrockner tut dies zweifellos, entfällt doch das leidige Auf- und Abhängen der Wäsche genauso wie die Wartezeit auf das Ende der konventionellen Lufttrocknung. Wer saß nicht schon stunden- oder gar tagelang vor der Wäschespinne voller Hoffnung auf baldige Trocknung?

Doch dieses Warten sollte mir nun Fremd werden und der lokale Elektrogerätefachhandel wurde kurzerhand aufgesucht. Die Empfehlung lautete auf ein “Sondermodell” der Marke AEG-Elektrolux, bezeichnet “Lavatherm 59820 Öko”. Nun, da die Strompreise wohl in absehbarer Zeit kaum fallen werden, folgte ich der Empfehlung und erwarb die Gerätschaft der Effizienzklasse A (Anschlusswert 2.4kW).

Nach der Lieferung und Anschluss des Trockners wurde ich allerdings beim mehrtägigen IT-Psychowäsche-Test mehr als enttäuscht. Die schockierende Lautstärke lies auch im Garten, fernab des Aufstellortes, an dampfbetriebene Maschinen aus vergangenen Zeiten erinnern. Der Trockner schaffte es sogar, trotz Kondenswasserablaufanschluss an den Siphon, die relative Luftfeuchtigkeit im Raum auf 80% zu heben; dazu noch eine kuschelige Temperatur von 40°C und schon wurde die Gästetoilette zum Saunaraum mit feucht-welligen Tapeten.

Eine kurze Recherche ergab, dass der vermeintliche Vorgänger meines Modells (“AEG-Electrolux Lavatherm 59800 Sensidry”, Anschlusswert 1.2kW) bei Stiftung Warentest im Ausgabe 10/2006 zwar als Testsieger abgeschnitten hat, mein Erwerb jedoch offenbar ein Umgelabelter “Electrolux EDC 5320″ zu sein schien, welcher nur Platz 8 der Stiftungshitliste erklamm.

Zurück im lokalen Elektrogerätefachhandel veranlasste ich einen Tausch gegen ein Fabrikat eines gänzlich anderen Herstellers (“Bosch WTW 86560″, Anschlusswert 1.6kW).

Hat es sich gelohnt? Ja. Nun ist der Trockner ausserhalb des Raumes kaum mehr hörbar. Die rel. Luftfeuchtigkeit hat sich in meinen ersten Trocknergängen nicht über 55% sowie die Temperatur nicht über 25°C erhöht. Genau so habe ich mir das auch vorgestellt.

Network Police Department

Ohne Worte :-)

Das “Soziale Netzwerk” zum Geldverdienen?

Am Wochenende bat mich ein Freund um eine kurze Beurteilung folgendem Sachverhalts:

Einer seiner Gäste wollte Ihn überreden, sich bei einer “Social Networking”-Seite anzumelden. Diese Seite, hier anonymisiert ****momentum.com genannt, behauptet von sich, ein “professionelles, voll ausgestattetes Soziales Netzwerk mit einer klaren Ausrichtung auf Internetmarketing [...]” zu sein. An für sich nicht weiter beachtenswert; wozu also Anmelden – immerhin gibt es bereits etablierte Netzwerke wie XING, FaceBook und viele mehr.

Nun, die bereits genannte Seite, mega********.com, verspricht die Auszahlung der Werbeeinnahmen an die angemeldeten Mitglieder. Eine Tabelle zeigt ansehnlich ein “Total pro Monat”, vom dem selbst mancher Geschäftsführer seines KMU des Nachts nur träumen vermag. Stolze 84.946 € sollen in einem “Foreced Matrix System” (sic!) erwirtschaftet werden.

Was man davon halten mag kann man sich problemlos selber denken. Bereits im Logo fliegen die Geldscheine mit dem Konterfei von Washington nur so umher. Vielleicht flog so auch das Impressum von der Seite? (vgl. §55 RStV sowie §5 TMG). Auch nicht zu vernachlässigen ist der gelungene Zahlungsmittelmischmasch von Euro und “MegaMomentumDollar”.

Hoffen wir, dass hier Geld nicht an den Mitgliedern vorbeifliegt. Ich jedenfalls bin, diplomatisch gesagt, mehr als skeptisch.

“Der juristische Satz”

Über Udo Vetters lawblog bin ich irgendwann einmal auf folgende Lustigkeit gestoßen:

1. Schritt: Sie nehmen einen ganz normalen Satz.

Vielen Dank für Ihren Brief. Wir beantworten Ihre Fragen, sobald wir mit Herrn Müller darüber gesprochen haben.

2. Schritt: Sie reichern den Satz mit Substantiven an. Ersetzen Sie einfach alle Verben durch Hauptwörter oder Streckverben. Und vergessen Sie nicht die Substantive mit der Endung “-ung” aufzublähen.

Vielen Dank für Ihren Brief. Wir kommen in Beantwortung Ihrer Fragen auf Sie zurück, sobald wir Rücksprache mit Herrn Müller gehalten haben.

3. Schritt: Sie anonymisieren (zur Wahrung des Anwaltsgeheimnisses) den Text.

Vielen Dank für das vorgenannte Schreiben. Die Unterfertigten kommen in Beantwortung der darin aufgeworfenen Fragen auf die zurück, sobald sie Rücksprache mit dem Mandanten gehalten haben.

4. Schritt: Sie übersetzen alles ins Passiv.

Für das vorgenannte Schreiben möchten wir uns bedanken. Die Unterfertigten werden in Beantwortung der darin aufgeworfenen Fragen auf die zurückkommen, sobald unsererseits Rücksprache mit dem Mandanten gehalten werden konnte.

5. Schritt: Sie würzen Ihre Arbeit mit unnötigen Adjektiven und Partizipien.

Bezugnehmend auf das vorgenannte Schreiben möchten wir uns bedanken. Die Unterfertigten werden in alsbaldiger Beantwortung der darin aufgeworfenen interessanten Fragen umgehend auf diese zurückkommen, sobald unsererseits die unverzichtbare Rücksprache mit dem derzeit abwesenden Mandanten gehalten werden konnte.

6. Schritt: Wiederholen Sie abschließend unbedingt noch einmal Schritt 2.

Bezugnehmend auf das vorgenannte Schreiben möchten wir unseren Dank aussprechen. Die Unterfertigten werden ins alsbaldiger Erledigung der darin aufgeworfenen interessanten Fragen umgehend auf diese Bezug nehmen, sobald unsererseits die unverzichtbare Rücksprache mit dem derzeit auf einer Reise befindlichen Mandanten gehalten werden konnte.

Quelle: http://home.arcor.de/bastian-voelker/fun/jur-satz.html

BAfH

Soeben schlägt die neueste Story vom BAfH (dem deutschen BOfH) in meinem Postfach auf. Falls er dem Leser noch unbekannt sein sollte:

Der Bastard Assistant from Hell, oder kurz BAfH ist die Figur des bayerischen Universitätsassistenten Leisch aus den Geschichten von Florian Schiel.

Das BAfH ist dabei an den zeitlich vorher entstandenen BOFH, den Bastard Operator from Hell, angelehnt, der im Internet und im Usenet Kultstatus genießt. In den satirischen Geschichten beschreibt Schiel den Alltag eines ständig missgelaunten Assistenten, der weder Studenten noch irgendeine Form von Arbeit mag. In den Kurzgeschichten beschreibt Schiel deshalb immer wieder die Streiche und Gemeinheiten, die der BAfH seiner Umwelt angedeihen lässt. Auch der BAfH genießt mittlerweile einen gewissen Kultstatus.

Quelle: Wikipedia

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